Hauptinhalt

 

Der achte Down-Marathon fand unter sehr schwierigen Bedingungen statt. Schnee und Frost machten dem Ereignis einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Statt eine großzügige Strecke durch das Fürther Waldgebiet rund um das Vereinsgelände des TV 1860 Fürth für die Läufe nutzen zu können, blieb aus Sicherheitsgründen nur die Möglichkeit alle Läufe „indoor“, also innerhalb der Sporthalle durchzuführen.

Es war für die Läuferinnen und Läufer eine große Herausforderung, für ihre Langstrecke nur ca. 74 m je Runde zur Verfügung zu haben. Natürlich ist unter solchen Umständen keine ernsthafte Zeitnahme möglich, und sicherlich waren nicht alle Läuferinnen und Läufer am Start. Jedoch war es eine großartige Leistung, die Veranstaltung unter diesen Bedingungen nicht einfach abzusagen, sondern anders zu organisieren. Der Aufwand war enorm! Auch wir mussten kurzfristig in andere Räumlichkeiten umziehen, nämlich von der Tennishalle in kleinere Umkleidekabinen. Hinzu kam der kältebedingte Ausfall unseres Materialtransporters, der aber auch nicht unsere Bereitschaft und gute Laune trüben konnte.

Obwohl also alle Beteiligten sehr beansprucht waren, war es für das Team des bbs nürnberg selbstverständlich, das Angebot der regenerierenden Nachwettkampfmassagen vollständig aufrecht zu erhalten. Alle haben bei dem aufwändigen Umzug mitgeholfen und angepackt. Trotz des leicht geschrumpften Teilnehmerfeldes hatten wir dennoch alle Hände voll zu tun. Zusätzliche Motivation lieferten jedoch maßgeblich die Läuferinnen und Läufer selbst, die Stunde um Stunde ihre Runden durch die Halle drehten, ohne an Energie nachzulassen. Aber auch Herr Temmesfeld zeigte durch seine Anwesenheit, wie wichtig unsere Arbeit für das bbs nürnberg ist. Wie immer konnten wir auch auf Herrn Tichy zählen, der uns sehr flexibel immer dort unterstützt hat, wo Not am Mann war. Ganz entscheidend war jedoch der unermüdliche und engagierte Einsatz der P1 und zusätzlicher Verstärkung aus der M1.

Danke an die Schülerinnen und Schüler aus der P1: David Berchtenbreiter, Robin Heinl, Erdogan Kayhan, Christian Lieske, Constanze Schmidt, Nancy Schuster, Thomas Steiger, Rosana Vogel.

Danke für die Verstärkung aus der M1: Christoph Höglauer, Melisa Odabas.

Cedomir Djurkin
Projektleiter, 18.03.2018